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RoWo I: Last-Minute-Sieg gegen Ulmet - Bilder online!
TSG Wolfstein/Roßbach - SV Ulmet 3:2 (1:1)
Aufstellung RoWos: Sven Metzger - Dominik Scholl - Timo Keller, Patrik Dejon - Marcel Will, Christoffer Walther, Marcel Maurer, Benjamin Emrich, Christopher Rietz (46. Yannick Metzger) - Timo Groß, Helge Rheinheimer (69. Frank Ultes)
Ersatz: Sascha Frank, Patrick Mathias, Marcio Oliveira (Tor)
***
Aufstellung SVU: Jochen Ammann - Jan Allmann, Peter Clos, Marcel Lion, Felix Näher (49. Patrik Metz, 80. Timo Harth) - Elvir Avdagic, Florian Schinkel (34. Christopher Jung), Markus Cappel, Stefan Cappel - Dominic Heidrich - Florian Decker.
Ersatz: Sascha Helfenstein, Marco Hertel, Volker Hofmann, Patrick Rech
***
Gelbe Karten: Walther, Maurer -
Schiedsrichter: Helmut Finck (VfL Algenrodt)
Tore: 0:1 Decker (10.), 1:1, 2:1 Will (28., 55.), 2:2 M. Cappel (90.), 3:2 Walther (90. + 2)
Zuschauer: 120.
Was für eine Dramatik. Binnen weniger Minuten konnte man die verschiedenen Facetten des Fußballs bestaunen. Aber der Reihe nach: Zu Beginn hatten die Gäste etwas mehr vom Spiel, dementsprechend war auch die frühe Führung durch Florian Decker nicht unverdient. Die Gastgeber brauchten gut 20 Minuten, um ins Spiel zu kommen. In der 28. Minute war es dann Marcel Will, der zum 1:1 Ausgleich einschoss. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Kabinen, bis dahin war das auch absolut in Ordnung.
Nach dem Wechsel machten die Platzherren mehr Druck. Lohn dafür war das 2:1, abermals von Marcel Will erzielt. In der Folge schien bei den Gästen etwas die Luft raus zu sein, die RoWos schafften es aber nicht, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. In den letzten 20 Minuten bekam Ulmet dann aber wieder Oberwasser, die RoWos verfielen in eine passive Haltung. Der Spruch "die bettele ums 2:2" machte das ein oder andere Mal die Runde. In der 90. Minute wurde aus den Unkenrufen bitterer Ernst. Im Strafraum konnte man den Ball nicht klären, er fiel Ulmets Spielführer Markus Cappel vor die Füße und der setzte ihn aus knapp zwölf Metern ins linke, untere Eck. Es hieß 2:2 und es war aus genannten Gründen (eigene Lethargie, Ulmeter Hochphase) auch verdient. Zwei Minuten Nachspielzeit zeigte der Referee dann an. Als die schon fast vorbei waren legte der aufgerückte Timo Keller den Ball in den Lauf von Christoffer Walther, der drang in den Strafraum ein und überwandt SVU-Keeper Jochen Ammann zum viel umjubelten, wegen des Zustandekommens natürlich glücklichen, aber wegen der insgesamt dann vielleicht doch etwas höheren Spielanteile nicht unverdienten Sieg.
Aufstellung RoWos: Sven Metzger - Dominik Scholl - Timo Keller, Patrik Dejon - Marcel Will, Christoffer Walther, Marcel Maurer, Benjamin Emrich, Christopher Rietz (46. Yannick Metzger) - Timo Groß, Helge Rheinheimer (69. Frank Ultes)
Ersatz: Sascha Frank, Patrick Mathias, Marcio Oliveira (Tor)
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Aufstellung SVU: Jochen Ammann - Jan Allmann, Peter Clos, Marcel Lion, Felix Näher (49. Patrik Metz, 80. Timo Harth) - Elvir Avdagic, Florian Schinkel (34. Christopher Jung), Markus Cappel, Stefan Cappel - Dominic Heidrich - Florian Decker.
Ersatz: Sascha Helfenstein, Marco Hertel, Volker Hofmann, Patrick Rech
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Gelbe Karten: Walther, Maurer -
Schiedsrichter: Helmut Finck (VfL Algenrodt)
Tore: 0:1 Decker (10.), 1:1, 2:1 Will (28., 55.), 2:2 M. Cappel (90.), 3:2 Walther (90. + 2)
Zuschauer: 120.
Was für eine Dramatik. Binnen weniger Minuten konnte man die verschiedenen Facetten des Fußballs bestaunen. Aber der Reihe nach: Zu Beginn hatten die Gäste etwas mehr vom Spiel, dementsprechend war auch die frühe Führung durch Florian Decker nicht unverdient. Die Gastgeber brauchten gut 20 Minuten, um ins Spiel zu kommen. In der 28. Minute war es dann Marcel Will, der zum 1:1 Ausgleich einschoss. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Kabinen, bis dahin war das auch absolut in Ordnung.
Nach dem Wechsel machten die Platzherren mehr Druck. Lohn dafür war das 2:1, abermals von Marcel Will erzielt. In der Folge schien bei den Gästen etwas die Luft raus zu sein, die RoWos schafften es aber nicht, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. In den letzten 20 Minuten bekam Ulmet dann aber wieder Oberwasser, die RoWos verfielen in eine passive Haltung. Der Spruch "die bettele ums 2:2" machte das ein oder andere Mal die Runde. In der 90. Minute wurde aus den Unkenrufen bitterer Ernst. Im Strafraum konnte man den Ball nicht klären, er fiel Ulmets Spielführer Markus Cappel vor die Füße und der setzte ihn aus knapp zwölf Metern ins linke, untere Eck. Es hieß 2:2 und es war aus genannten Gründen (eigene Lethargie, Ulmeter Hochphase) auch verdient. Zwei Minuten Nachspielzeit zeigte der Referee dann an. Als die schon fast vorbei waren legte der aufgerückte Timo Keller den Ball in den Lauf von Christoffer Walther, der drang in den Strafraum ein und überwandt SVU-Keeper Jochen Ammann zum viel umjubelten, wegen des Zustandekommens natürlich glücklichen, aber wegen der insgesamt dann vielleicht doch etwas höheren Spielanteile nicht unverdienten Sieg.

