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RoWo I gewinnt "beknacktes" Spiel in Weilerbach - Bilder online!
FV Weilerbach - TSG Wolfstein-Roßbach 4:5 (3:1)
Aufstellung FVW: 1 Dennis Licht - 2 Daniel Albert - 3 Tobias Kerker - 4 Alexander Nieborowsky - 5 Stefan Haupt - 6 Mathias Kress (46. 12 Julian Globisch) - 7 Artur Hochstetter - 8 Dimitrij Kislejko (76. 13 Thomas Bolzer) - 9 Matthias Herm (64. 14 Bugra Öztürk) - 10 Artur Frei - 11 Vitali Unterberg.
Ersatz: 15 Stefan Caporaso, ETW Maximilian Stein.
***
Aufstellung RoWos: Sven Metzger - Jan Hawener - Timo Keller, Christoffer Walther - Christopher Rietz, Benjamin Emrich, Marcel Maurer, Marc Bollenbacher, Yannick Metzger (82. Marius Lauer) - Lukas Dein (76. Nico Kiefaber), Marcel Will (90.+2 Patrik Dejon)
Ersatz: Matthias Lackas.
***
Gelbe Karten: Albert, Kress, Kislejko, Globisch, Öztürk - Keller, Emrich, Walther, Hawener, Maurer
Schiedsrichter: Ingo Buchmann (SV RW Höhmühlbach)
Tore: 1:0 Herm (8.), 2:0, 3:0 Unterberg (24., 34.), 3:1 Eigentor (45.+1), 3:2 Y. Metzger (54.), 3:3 Maurer (62.), 3:4 Emrich (64., Foulelfmeter), 4:4 Öztürk (73.), 4:5 Maurer (89.)
Zuschauer: 120.
Was für ein Spiel! Wer nach 45 absolvierten Minuten noch auf die RoWos gesetzt hätte, wäre vor allem eins gewesen: sehr, sehr mutig! Bis dahin bekam man aber mal gar nix auf die Reihe, keine Torgefahr, zudem war man in der eigenen Defensive sehr wackelig, so dass Weilerbach bis dahin absolut verdient mit 3:0 führte. Torschützen: siehe oben! Zudem hatte man Glück, dass Jan Hawener nach einem rüden Foulspiel schon in der ersten Minute nicht vom Feld musste. Es lief die Nachspielzeit des ersten Abschnitts, als eine Standardsituation zum Anschluss führte. Marcel Maurer köpfte einen Gegner an, von dem die Kugel ins Netz sprang. Dieser Treffer gab zunächst nicht den erhofften Schub für Halbzeit zwei. Sven Metzger musste mehrmals mit tollen Reaktionen retten. Als Yannick Metzger in der 54. Minute mit einem leicht verunglückten Schuss, der sich hinter dem Keeper ins lange Eck senkte den Anschlußtreffer markierte, war das aber endlich der richtige Weckruf für die RoWos. Acht Minuten später wurde Marc Bollenbacher auf der rechten Seite auf die Reise geschickt, seine flache Hereingabe drückte Marcel Maurer am langen Eck auf Höhe des Fünfers zum Ausgleich über die Linie. Bis zum nächsten Highlight dauerte es dann nur eine knappe Minute. Marcel Will wurde knapp hinter der Strafraumgrenze von den Beinen geholt, so dass dem insgesamt doch unglücklich agierenden Referee Ingo Buchmann hier keine andere Wahl blieb, als auf Strafstoß zu entscheiden. Benjamin Emrich ließ sich diese Möglichkeit nicht nehmen, er verwandelte sicher zur erstmaligen Führung. Anstatt dann aber den psychologischen Vorteil gegen angeknockte Gastgeber zu nutzen, ließ man diese wieder die Spielkontrolle übernehmen. Logische Folge war das Tor zum 4:4 durch Artur Frei. In der Folgezeit wollten beide Mannschaften den Sieg, viel erwähnenswertes Richtung Tore passierte aber zunächst nicht. Der eingewechselte Nico Kiefaber hatte dann die Riesenchance zur Führung, vergab aber freistehend vor Keeper Dennis Licht. Weilerbach bekam trotz Feldvorteilen keine Chance mehr, so dass die letzte Torraumszene für die Entscheidung sorgte. Ein hoher Ball landete nach einem Zweikampf letztlich etwas glücklich vor den Füßen von Marcel Maurer, der die Pille mit einem satten Schuss unter die Latte nagelte. Der Sieg war eingeschweisst!
Er war verdient, weil die Truppe eine tolle Moral gezeigt hat, auch wenn man spielerisch alles andere als gut drauf war. Auf der anderen Seite war Weilerbach sicherlich die bessere Mannschaft mit mehr Spielanteilen, die so ein Spiel eigentlich auch gewinnen muss und es ebenso verdient gehabt hätte. ABER: wegen der "Jammerlappen-Mentalität", nach jeden noch so kleinen Körperkontakt ein Foul ziehen zu wollen und sich groß beim Schiri zu beschweren, haben sie so eine Quittung auch grad mal verdient!
Aufstellung FVW: 1 Dennis Licht - 2 Daniel Albert - 3 Tobias Kerker - 4 Alexander Nieborowsky - 5 Stefan Haupt - 6 Mathias Kress (46. 12 Julian Globisch) - 7 Artur Hochstetter - 8 Dimitrij Kislejko (76. 13 Thomas Bolzer) - 9 Matthias Herm (64. 14 Bugra Öztürk) - 10 Artur Frei - 11 Vitali Unterberg.
Ersatz: 15 Stefan Caporaso, ETW Maximilian Stein.
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Aufstellung RoWos: Sven Metzger - Jan Hawener - Timo Keller, Christoffer Walther - Christopher Rietz, Benjamin Emrich, Marcel Maurer, Marc Bollenbacher, Yannick Metzger (82. Marius Lauer) - Lukas Dein (76. Nico Kiefaber), Marcel Will (90.+2 Patrik Dejon)
Ersatz: Matthias Lackas.
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Gelbe Karten: Albert, Kress, Kislejko, Globisch, Öztürk - Keller, Emrich, Walther, Hawener, Maurer
Schiedsrichter: Ingo Buchmann (SV RW Höhmühlbach)
Tore: 1:0 Herm (8.), 2:0, 3:0 Unterberg (24., 34.), 3:1 Eigentor (45.+1), 3:2 Y. Metzger (54.), 3:3 Maurer (62.), 3:4 Emrich (64., Foulelfmeter), 4:4 Öztürk (73.), 4:5 Maurer (89.)
Zuschauer: 120.
Was für ein Spiel! Wer nach 45 absolvierten Minuten noch auf die RoWos gesetzt hätte, wäre vor allem eins gewesen: sehr, sehr mutig! Bis dahin bekam man aber mal gar nix auf die Reihe, keine Torgefahr, zudem war man in der eigenen Defensive sehr wackelig, so dass Weilerbach bis dahin absolut verdient mit 3:0 führte. Torschützen: siehe oben! Zudem hatte man Glück, dass Jan Hawener nach einem rüden Foulspiel schon in der ersten Minute nicht vom Feld musste. Es lief die Nachspielzeit des ersten Abschnitts, als eine Standardsituation zum Anschluss führte. Marcel Maurer köpfte einen Gegner an, von dem die Kugel ins Netz sprang. Dieser Treffer gab zunächst nicht den erhofften Schub für Halbzeit zwei. Sven Metzger musste mehrmals mit tollen Reaktionen retten. Als Yannick Metzger in der 54. Minute mit einem leicht verunglückten Schuss, der sich hinter dem Keeper ins lange Eck senkte den Anschlußtreffer markierte, war das aber endlich der richtige Weckruf für die RoWos. Acht Minuten später wurde Marc Bollenbacher auf der rechten Seite auf die Reise geschickt, seine flache Hereingabe drückte Marcel Maurer am langen Eck auf Höhe des Fünfers zum Ausgleich über die Linie. Bis zum nächsten Highlight dauerte es dann nur eine knappe Minute. Marcel Will wurde knapp hinter der Strafraumgrenze von den Beinen geholt, so dass dem insgesamt doch unglücklich agierenden Referee Ingo Buchmann hier keine andere Wahl blieb, als auf Strafstoß zu entscheiden. Benjamin Emrich ließ sich diese Möglichkeit nicht nehmen, er verwandelte sicher zur erstmaligen Führung. Anstatt dann aber den psychologischen Vorteil gegen angeknockte Gastgeber zu nutzen, ließ man diese wieder die Spielkontrolle übernehmen. Logische Folge war das Tor zum 4:4 durch Artur Frei. In der Folgezeit wollten beide Mannschaften den Sieg, viel erwähnenswertes Richtung Tore passierte aber zunächst nicht. Der eingewechselte Nico Kiefaber hatte dann die Riesenchance zur Führung, vergab aber freistehend vor Keeper Dennis Licht. Weilerbach bekam trotz Feldvorteilen keine Chance mehr, so dass die letzte Torraumszene für die Entscheidung sorgte. Ein hoher Ball landete nach einem Zweikampf letztlich etwas glücklich vor den Füßen von Marcel Maurer, der die Pille mit einem satten Schuss unter die Latte nagelte. Der Sieg war eingeschweisst!
Er war verdient, weil die Truppe eine tolle Moral gezeigt hat, auch wenn man spielerisch alles andere als gut drauf war. Auf der anderen Seite war Weilerbach sicherlich die bessere Mannschaft mit mehr Spielanteilen, die so ein Spiel eigentlich auch gewinnen muss und es ebenso verdient gehabt hätte. ABER: wegen der "Jammerlappen-Mentalität", nach jeden noch so kleinen Körperkontakt ein Foul ziehen zu wollen und sich groß beim Schiri zu beschweren, haben sie so eine Quittung auch grad mal verdient!

