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RoWo I verliert mal wieder... Und das verdient! - Bilder online!
TSG Wolfstein-Roßbach - FV Kusel 0:2 (0:1)
Aufstellung RoWos: Sven Metzger - Timo Keller - Sascha Frank, Christoffer Walther (85. Patrick Mathias) - Christopher Rietz (73. Yannick Metzger), Benjamin Emrich, Marcel Maurer, Jan Hawener (73. Lukas Dein), Marius Lauer - Nico Kiefaber, Marcel Will.
Ersatz: Patrik Dejon, Karsten Martin
***
Aufstellung FVK: 1 Dietrich Pankowski - 2 Tilman Frößl - 3 Jan-Hendrik Steuer - 4 Philip Steuer (64. 14 Artur Lichtenwald) - 5 Wladimir Probst - 6 Pawel Wilms - 7 Wladimir Karlin - 8 Florian Andel - 9 Florian Niebergall - 10 Christopher Hager (55. 12 Markus Berndt) - 11 Harald Simon.
Ersatz: 13 Waldemar Wilms, 15 Elias Jung, ETW Benjamin Fauss
***
Gelbe Karten: Emrich, Keller - Niebergall, P. Wilms, Simon
Schiedsrichter: Kevin Dickscheid (FSV Bretzenheim)
Tore: 0:1 Hager (19.), 0:2 Simon (78., FE)
Zuschauer: 120.
Nach gefühlten 219 Spielen ohne Niederlage hat es die RoWos ausgerechnet im Spitzenspiel gegen den FV Kusel erwischt, der damit den Rückstand auf zwei Zähler verkürzen konnte. Nach knapp zwei Minuten waren es aber die Gastgeber, die durch Marcel Will eine erste Doppelchance hatten. Auch in den Minuten danach waren es die RoWos, die eigentlich gut ins Spiel fanden und präsent agierten. Doch mit jeder Minute schwand diese anfängliche Überlegenheit, Kusel kam immer besser ins Spiel und erarbeitete sich seinerseits eine Überlegenheit. Im Zweikampf agierten sie bissiger, meist waren sie einen Schritt schneller am Ball und auch der "sogenannte" zweite Ball landete oft bei ihnen. Auffällig bei den Gastgebern, dass kaum ein Spieler Normalform erreichte. So konnte man dann an einem solchen Tag gegen keineswegs überragende, aber "gierigere" Kusler nicht gewinnen. Nachdem ein Flankenball nur abgeklatscht werden konnte markierte Christopher Hager in der 19. Minute die Gästeführung, die Harald Simon in der Schlußphase mit einem verwandelten (aber zweifelhaften) Strafstoß zum verdienten Endstand ausbaute. Bei einigen Kontergelegenheiten hätten die Kreisstädter das Ergebnis sogar noch deutlicher gestalten können, jedoch wäre das vielleicht auch des Guten zu viel gewesen.
Aufstellung RoWos: Sven Metzger - Timo Keller - Sascha Frank, Christoffer Walther (85. Patrick Mathias) - Christopher Rietz (73. Yannick Metzger), Benjamin Emrich, Marcel Maurer, Jan Hawener (73. Lukas Dein), Marius Lauer - Nico Kiefaber, Marcel Will.
Ersatz: Patrik Dejon, Karsten Martin
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Aufstellung FVK: 1 Dietrich Pankowski - 2 Tilman Frößl - 3 Jan-Hendrik Steuer - 4 Philip Steuer (64. 14 Artur Lichtenwald) - 5 Wladimir Probst - 6 Pawel Wilms - 7 Wladimir Karlin - 8 Florian Andel - 9 Florian Niebergall - 10 Christopher Hager (55. 12 Markus Berndt) - 11 Harald Simon.
Ersatz: 13 Waldemar Wilms, 15 Elias Jung, ETW Benjamin Fauss
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Gelbe Karten: Emrich, Keller - Niebergall, P. Wilms, Simon
Schiedsrichter: Kevin Dickscheid (FSV Bretzenheim)
Tore: 0:1 Hager (19.), 0:2 Simon (78., FE)
Zuschauer: 120.
Nach gefühlten 219 Spielen ohne Niederlage hat es die RoWos ausgerechnet im Spitzenspiel gegen den FV Kusel erwischt, der damit den Rückstand auf zwei Zähler verkürzen konnte. Nach knapp zwei Minuten waren es aber die Gastgeber, die durch Marcel Will eine erste Doppelchance hatten. Auch in den Minuten danach waren es die RoWos, die eigentlich gut ins Spiel fanden und präsent agierten. Doch mit jeder Minute schwand diese anfängliche Überlegenheit, Kusel kam immer besser ins Spiel und erarbeitete sich seinerseits eine Überlegenheit. Im Zweikampf agierten sie bissiger, meist waren sie einen Schritt schneller am Ball und auch der "sogenannte" zweite Ball landete oft bei ihnen. Auffällig bei den Gastgebern, dass kaum ein Spieler Normalform erreichte. So konnte man dann an einem solchen Tag gegen keineswegs überragende, aber "gierigere" Kusler nicht gewinnen. Nachdem ein Flankenball nur abgeklatscht werden konnte markierte Christopher Hager in der 19. Minute die Gästeführung, die Harald Simon in der Schlußphase mit einem verwandelten (aber zweifelhaften) Strafstoß zum verdienten Endstand ausbaute. Bei einigen Kontergelegenheiten hätten die Kreisstädter das Ergebnis sogar noch deutlicher gestalten können, jedoch wäre das vielleicht auch des Guten zu viel gewesen.

