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RoWo II gewinnt ersten Test gegen Olsbrücken!
TSG Wolfstein-Roßbach II - TuS Olsbrücken 3:2 (1:2)
Aufstellung RoWos: Marcio Oliveira - Ricky Scheuermann - Patrik Dejon, Jens Jung - Felix Weber, Tim Mattil (46. Florian Dilly), Harry Kihl (46. Christian Groß), Sebastian Speiser, Marius Birro (80. Benjamin Kling) - Oliver Neu (46. Lukas Dein), Jan Rosentreter
Tore: 0:1 (22.), 0:2 (25.), 1:2 Kihl (39.), 2:2 Dein (69.), 3:2 Dein (90.)
Im ersten Testspiel nach der Winterpause traf RoWo II auf den Kreisligisten TuS Olsbrücken und konnte dabei in letzter Minute einen 0:2-Rückstand noch in einen 3:2-Sieg drehen. Die Mannschaft zeigte insgesamt eine relativ ordentliche Leistung, gleichwohl wurden auch einige Dinge die noch zu verbessern sind offenbart.
Die erste Hälfte sah in Ballbesitz um Sicherheit bemühte Gastgeber, die jedoch nach vorne kaum Akzente setzen konnten. Die Gäste zeigten sich ebenso engagiert, aber mit deutlich mehr Engagement in Richtung Tor. Mitte der Halbzeit führte ein Doppelschlag dann zu einem bis dato verdienten 2:0 aus Sicht des TuS, der bei besserer Chancenauswertung durchaus auch einen dritten Treffer hätte nachlegen können. Gegen Ende der ersten 45 Minuten kam RoWo II dann aber besser ins Spiel und auch zu ersten, wenn auch wenigen, aber echten Torchancen. Harry Kihl verwertete eine davon zum 1:2-Pausenstand.
Nach dem Wechsel neigte sich die Waage von einem nun ausgeglichenen Geschehen mit zunehmender Spieldauer ein wenig auf die RoWo-Seite. Nachdem man zunächst ein, zwei Chancen liegen ließ war es schließlich Lukas Dein, der nach knapp 70 Minuten zum 2:2 ausglich. Olsbrücken schaffte es nun kaum, die sich bietenden Räume auszunutzen und verspielte seine Chancen meist im Ansatz, so dass das Tor von Marcio Oliveira kaum mehr in echte Gefahr geriet. Trotz offenen Visiers auf beiden Seiten geriet auch das TuS-Gehäuse nur noch einmal in Gefahr. Knapp zehn Sekunden vor Ende der Spielzeit war es erneut Lukas Dein, der mit einem feinen Lupfer den Heimsieg sicherstellte. Letztlich war das auch nicht unverdient, wobei ein Remis an diesem Abend wohl das Gerechteste gewesen wäre.
Aufstellung RoWos: Marcio Oliveira - Ricky Scheuermann - Patrik Dejon, Jens Jung - Felix Weber, Tim Mattil (46. Florian Dilly), Harry Kihl (46. Christian Groß), Sebastian Speiser, Marius Birro (80. Benjamin Kling) - Oliver Neu (46. Lukas Dein), Jan Rosentreter
Tore: 0:1 (22.), 0:2 (25.), 1:2 Kihl (39.), 2:2 Dein (69.), 3:2 Dein (90.)
Im ersten Testspiel nach der Winterpause traf RoWo II auf den Kreisligisten TuS Olsbrücken und konnte dabei in letzter Minute einen 0:2-Rückstand noch in einen 3:2-Sieg drehen. Die Mannschaft zeigte insgesamt eine relativ ordentliche Leistung, gleichwohl wurden auch einige Dinge die noch zu verbessern sind offenbart.
Die erste Hälfte sah in Ballbesitz um Sicherheit bemühte Gastgeber, die jedoch nach vorne kaum Akzente setzen konnten. Die Gäste zeigten sich ebenso engagiert, aber mit deutlich mehr Engagement in Richtung Tor. Mitte der Halbzeit führte ein Doppelschlag dann zu einem bis dato verdienten 2:0 aus Sicht des TuS, der bei besserer Chancenauswertung durchaus auch einen dritten Treffer hätte nachlegen können. Gegen Ende der ersten 45 Minuten kam RoWo II dann aber besser ins Spiel und auch zu ersten, wenn auch wenigen, aber echten Torchancen. Harry Kihl verwertete eine davon zum 1:2-Pausenstand.
Nach dem Wechsel neigte sich die Waage von einem nun ausgeglichenen Geschehen mit zunehmender Spieldauer ein wenig auf die RoWo-Seite. Nachdem man zunächst ein, zwei Chancen liegen ließ war es schließlich Lukas Dein, der nach knapp 70 Minuten zum 2:2 ausglich. Olsbrücken schaffte es nun kaum, die sich bietenden Räume auszunutzen und verspielte seine Chancen meist im Ansatz, so dass das Tor von Marcio Oliveira kaum mehr in echte Gefahr geriet. Trotz offenen Visiers auf beiden Seiten geriet auch das TuS-Gehäuse nur noch einmal in Gefahr. Knapp zehn Sekunden vor Ende der Spielzeit war es erneut Lukas Dein, der mit einem feinen Lupfer den Heimsieg sicherstellte. Letztlich war das auch nicht unverdient, wobei ein Remis an diesem Abend wohl das Gerechteste gewesen wäre.

