Niederlage auf "der Burg"!

TSG Burglichtenberg – TSG Wolfstein-Roßbach 2:0 (1:0)

Aufstellung TSG B:

1 Christian Weingarth – 3 Johannes Sorg – 4 Christopher Hager – 5 Bastian Gras – 7 Christian Reiser – 8 Felix Dörr – 0 Felix Umlauft – 10 Fabian Schmidt – 11 Marco Scheidt – 13 Sebastian Strauß 20 Kevin Stannik.

Ersatz: (Daten folgen): 2 Florian Jung, 6 Lukas Längler, 16 Ruben Umlauff, 19 Marcel Keller, ETW Lukas Fuchs.

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Aufstellung RoWos: Bastian Schäfer – Patrik Dejon, Marcel Korb, Nils Neu, Marius Lauer (34. Christoph Keller) – Christopher Rietz, Christian Drumm, Marcel Maurer (73. Benjamin Emrich), Tim Mattil, Yannick Metzger – Johannes Schell.

Ersatz: Sedric Hotopp, Steffen Schaumlöffel (Tor)

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Gelbe Karten: - Dejon, Metzger
Schiedsrichter: Ralf Dick (SpVgg Welchweiler)

Tore: 1:0, 2:0 Schmidt (11., 90.)

Zuschauer: 136.

Wieder kein Tor, wieder keine Punkte… Hört sich brutal an, ist natürlich sch… War auf dem Platz zu gewissen Teilen aber gar nicht so schlecht. Zu Beginn waren die Gastgeber klar am Drücker. Als Fabian Schmidt in der elften Minute einen schönen Angriff mit einem unhaltbaren Abschluss im Tor versenkte, konnte man Böses ahnen. Doch die RoWos fingen sich mit der Zeit, das Spiel wog mal in die eine und mal in die andere Richtung. Viele Chancen gab es aber hüben wie drüben nicht. Zwar bemühten sich beide Mannschaften um ein schnelles Spiel, der Ball hielt sich aber meistens zwischen den Strafräumen auf. Bei einer Großchance der RoWos scheiterte Johannes Schell an Keeper Christian Weingarth. Der Pausenstand war ob der Anfangsoffensive der Platzherren verdient.

Im zweiten Durchgang merkte man den Gästen aber an, dass man gewillt war, dem Spiel auch ergebnistechnisch eine Wende zu geben. Man presste gegen den Ball und zwang den Gegner so zu zahlreichen Ballverlusten im Aufbauspiel, wodurch mehrere Angriffe initiiert wurden. Nur wurde es auch in dieser Phase vor dem Tor nicht wirklich gefährlich. Dennoch wäre es fast so weit gewesen, als Christopher Rietz über die rechte Seite nach vorne preschte, seine Flanke Yannick Metzger fand, dessen Kopfball aber nur an den Außenpfosten ging. Mit zunehmender Spieldauer ergaben sich auf der Gegenseite dann auch ein paar Konterchancen. Nachdem Schmidt zunächst freistehend am Tor vorbei schoss, machte er es nach einem weiten Freistoß in der Schlussminute besser, als er den Fuß in die Flugbahn hielt und der Ball ins lange Eck trudelte.

Fazit: Von den Spielanteilen her wäre ein Punktgewinn durchaus verdient gewesen. Vor dem Tor muss man aber mehr Gefahr entwickeln oder eben bei den wenigen guten Chancen den nötigen Killerinstinkt. Den hatte die TSG Burglichtenberg in Person ihres Spielertrainers, so dass deren Erfolg ebenfalls als verdient bezeichnet werden kann.