Remis in Schönenberg!

TuS Schönenberg – TSG Wolfstein-Roßbach 2:2 (0:1)

Aufstellung TuS: Jan Weber, David Kuhn, Maurice Wagner, Marco Guth, Marvin Körbel, Dennis Göddel (10. Alexander Mootz), Georg Weber, Richard Kurz (66. Hannes Paulsen), Yannick Pfaff, Kevin Körbel, Andreas Welsch

Ersatz: Marvin Guth, Timo Molter.

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Aufstellung RoWos: Bastian Schäfer – Christopher Rietz, Nils Neu, Timo Keller (73. Jona Wildberger), Marius Lauer – Marcel Will, Tim Mattil, Marcel Korb, Yannick Metzger – Johannes Schell, Christian Drumm (85. Niklas Jung).

Ersatz: Benjamin Emrich

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Gelbe Karten: Mootz – Mattil, Metzger
Schiedsrichter: Marco Schnur (1. FC Kaiserslautern)

Tore: 0:1 Will (25.), 1:1 Welsch (48.), 1:2 Will (52.), 2:2 Pfaff (58.)

Zuschauer: 58.

Obwohl es eigentlich nur noch um die goldene Ananas ging entwickelte sich zumindest teilweise ein flottes und ansehnliches Spiel. Hatten die Gastgeber in der Anfangsphase größere Spielanteile, so waren die klareren Chancen eindeutig auf Seiten der RoWos zu verzeichnen. In der 25. Minute war es dann endlich so weit, Marcel Will kam im Strafraum zum Schuss und verwandelte in die kurze Ecke. Bis dahin hätte man auch gut und gerne schon ein zweites oder drittes Tor erzielen können. Mit zunehmender Spieldauer entwickelte sich dann eine insgesamt ausgeglichene Begegnung, in der beide Mannschaften mal ihre Vorteilsphasen hatten. Gleich nach dem Wechsel konnte der TuS in Person von Yannick Pfaff durch einen Schuss aus knapp 16 Metern ausgleichen. Davon unbeeindruckt die TSG, welche kurz danach in Person von Will ein kleines Schläfchen in der TuS-Defensive nutzte und abermals in Führung gehen konnte. Doch auch dieses Ergebnis hatte nicht lange Bestand. Fast mit einer Kopie des 1:1 gelang den Gastgebern der abermalige Ausgleich, Schütze war nun Yannick Pfaff. Dass dies schon das letzte Tor des Tages sein sollte, ahnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Beiden Mannschaften boten sich auch noch einige Gelegenheiten, machten die Platzherren in der Schlusphase auch nochmals Druck. Es sollte dann aber eben beim 2:2-Endstand bleiben, der alles in allem auch als gerechtes Ergebnis zu betrachten ist.

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