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A-Jugend gewinnt auch zweites Saisonspiel!
A-Jugend-Bezirksklasse
TSG Wolfstein-Roßbach - SV Niederkirchen 4:1 (1:1)
Aufstellung TSG: Nico Kiefaber - Marcel Pontes - Nils Neu, Max Huber (68. Maximilian Kirch)- Florijant Saitaj, Patrik Gebhardt (46. Sebastian Hübner), Christian Gutmann (79. Marcel Simon), Christoph Emrich, Philipp Schäfer (46. Marvin Backes) - Lukas Dein, Alexander Schneider.
Ersatz: Michael Wedel
Schiedsrichter: Reinhard Maurer (Hohenöllen)
Tore: 0:1 (16.), 1:1, 2:1 Dein (38., 49.), 3:1 Gutmann (79.), 4:1 Dein (90.)
Das Sprichtwort "wie man trainiert, spielt man auch" bewahrheitete sich in der ersten, knappen halben Stunde aber mal sowas von. Nach einem Katastrophentraining am Montag (trotz Rekordbeteiligung von 16 Spielern!) setzte sich dies in der Anfangsphase des Derbys gegen die Nachbarn aus Niederkirchen voll und ganz fort. Man rannte wie Kraut und Rüben auf dem Platz rum, manche mussten scheinbar noch ihre Lust suchen, Gerüchten zufolge erlitten einige Zuschauer schwerste Augenverletzungen. Es war einfach nur grausig. Die logische Konsequenz war in der 16. Minute der 0:1-Rückstand, wobei man letztlich froh sein musste, nach der ominösen halben Stunde eben nur mit einem Tor im Hintertreffen zu liegen. Es bedurfte dann einer taktischen Umstellung und der Hilfe des Schiedsrichters, um Zugang zum Spiel zu finden. Nach einem weiten Ball in die Spitze befand sich Lukas Dein einige Meter im Abseits, der fällige Pfiff blieb aus, so dass Dein souverän zum 1:1 einschießen konnte. Dieses Tor hinterließ einen bleibenden Eindruck beim Gast, der fortan nicht mehr so dominant wie zuvor auftrat. Zunächst ging es aber mit einem aus Sicht der Gastgeber überaus glücklichen 1:1 in die Pause.
Die zweite Hälfte war noch nicht alt, da wurde Lukas Dein wieder steil geschickt. Und wieder befand es sich beim Abspiel deutlich näher zum Tor als der vorletzte Spieler der verteidigenden Mannschaft. Auch hier blieb der Pfiff aus, auch hier traf Dein. Man führte plötzlich mit 2:1 und keiner wusste so recht warum... Der Rückstand ließ den SVN nochmals wütend anrennen, doch zumeist fehlte die Genauigkeit beim finalen Pass, so dass es kaum mehr richtig gefährlich vor dem Tor von Kapitän Nico Kiefaber wurde. Mit zwei Ausnahmen. Nach dem einer unserer Spieler aus kurzer Distanz am Arm angeschossen wurde, gab es Handelfmeter, den Kiwi aber sicher parieren konnte. Und bei der zweiten guten Chance kullerte der Ball Zentimeter am linken Pfosten vorbei. In der letzten halben Stunde zeigte man dann aber, was man speziell in den ersten 30 Minuten vermissen ließ. Gegen konditionell nachlassende Gegner kam man zu einigen Konterchancen, die man zunächst nicht verwerten konnte. Dann ging Christian Gutmann einem Richtung Eckfahne/Torauslinie rollenden Ball hinterher. Statt auf Zeit zu spielen und einen Eckball zu nehmen vernaschte er fast auf der Linie einen Gegner, drang in den Strafraum ein und drehte die Kugel mit einem herrlichen Schlenzer ins lange Eck. Es stand 3:1, als Belohnung durfte er direkt ins neben dem Feld aufgestellten, virtuelle Sauerstoffzelt. Es kam noch besser: In der Schlussminute traf Lukas Dein mit einem weiteren Konter sogar noch zum 4:1-Endstand. Dass das Ergebnis am Ende zu hoch ist, kann nicht bestritten werden. Jedoch verdiente man sich die drei Punkte durch die Leistung in der Schlussphase auch ein gewisses Stück weit. Bleibt zu hoffen, dass man diese Leistung irgendwann auch mal über mehr als 30, 45 Minuten bringen kann. Am besten schon am Freitag, 26.08. um 19 Uhr in Ulmet beim nächsten Punktspiel.
TSG Wolfstein-Roßbach - SV Niederkirchen 4:1 (1:1)
Aufstellung TSG: Nico Kiefaber - Marcel Pontes - Nils Neu, Max Huber (68. Maximilian Kirch)- Florijant Saitaj, Patrik Gebhardt (46. Sebastian Hübner), Christian Gutmann (79. Marcel Simon), Christoph Emrich, Philipp Schäfer (46. Marvin Backes) - Lukas Dein, Alexander Schneider.
Ersatz: Michael Wedel
Schiedsrichter: Reinhard Maurer (Hohenöllen)
Tore: 0:1 (16.), 1:1, 2:1 Dein (38., 49.), 3:1 Gutmann (79.), 4:1 Dein (90.)
Das Sprichtwort "wie man trainiert, spielt man auch" bewahrheitete sich in der ersten, knappen halben Stunde aber mal sowas von. Nach einem Katastrophentraining am Montag (trotz Rekordbeteiligung von 16 Spielern!) setzte sich dies in der Anfangsphase des Derbys gegen die Nachbarn aus Niederkirchen voll und ganz fort. Man rannte wie Kraut und Rüben auf dem Platz rum, manche mussten scheinbar noch ihre Lust suchen, Gerüchten zufolge erlitten einige Zuschauer schwerste Augenverletzungen. Es war einfach nur grausig. Die logische Konsequenz war in der 16. Minute der 0:1-Rückstand, wobei man letztlich froh sein musste, nach der ominösen halben Stunde eben nur mit einem Tor im Hintertreffen zu liegen. Es bedurfte dann einer taktischen Umstellung und der Hilfe des Schiedsrichters, um Zugang zum Spiel zu finden. Nach einem weiten Ball in die Spitze befand sich Lukas Dein einige Meter im Abseits, der fällige Pfiff blieb aus, so dass Dein souverän zum 1:1 einschießen konnte. Dieses Tor hinterließ einen bleibenden Eindruck beim Gast, der fortan nicht mehr so dominant wie zuvor auftrat. Zunächst ging es aber mit einem aus Sicht der Gastgeber überaus glücklichen 1:1 in die Pause.
Die zweite Hälfte war noch nicht alt, da wurde Lukas Dein wieder steil geschickt. Und wieder befand es sich beim Abspiel deutlich näher zum Tor als der vorletzte Spieler der verteidigenden Mannschaft. Auch hier blieb der Pfiff aus, auch hier traf Dein. Man führte plötzlich mit 2:1 und keiner wusste so recht warum... Der Rückstand ließ den SVN nochmals wütend anrennen, doch zumeist fehlte die Genauigkeit beim finalen Pass, so dass es kaum mehr richtig gefährlich vor dem Tor von Kapitän Nico Kiefaber wurde. Mit zwei Ausnahmen. Nach dem einer unserer Spieler aus kurzer Distanz am Arm angeschossen wurde, gab es Handelfmeter, den Kiwi aber sicher parieren konnte. Und bei der zweiten guten Chance kullerte der Ball Zentimeter am linken Pfosten vorbei. In der letzten halben Stunde zeigte man dann aber, was man speziell in den ersten 30 Minuten vermissen ließ. Gegen konditionell nachlassende Gegner kam man zu einigen Konterchancen, die man zunächst nicht verwerten konnte. Dann ging Christian Gutmann einem Richtung Eckfahne/Torauslinie rollenden Ball hinterher. Statt auf Zeit zu spielen und einen Eckball zu nehmen vernaschte er fast auf der Linie einen Gegner, drang in den Strafraum ein und drehte die Kugel mit einem herrlichen Schlenzer ins lange Eck. Es stand 3:1, als Belohnung durfte er direkt ins neben dem Feld aufgestellten, virtuelle Sauerstoffzelt. Es kam noch besser: In der Schlussminute traf Lukas Dein mit einem weiteren Konter sogar noch zum 4:1-Endstand. Dass das Ergebnis am Ende zu hoch ist, kann nicht bestritten werden. Jedoch verdiente man sich die drei Punkte durch die Leistung in der Schlussphase auch ein gewisses Stück weit. Bleibt zu hoffen, dass man diese Leistung irgendwann auch mal über mehr als 30, 45 Minuten bringen kann. Am besten schon am Freitag, 26.08. um 19 Uhr in Ulmet beim nächsten Punktspiel.

