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A-Jugend: 3. Spiel, 3. Sieg!

A-Jugend Bezirksklasse
SV Ulmet - TSG Wolfstein-Roßbach 0:4 (0:4)

Aufstellung TSG: Patrick Lackas - Nils Neu - Sebastian Hübner, Florijant Saitaj - Christian Gutmann, Christoph Emrich, Alexander Schneider, Marcel Pontes, Marvin Backes - Lukas Dein, Nico Kiefaber

Eingewechselt: Patrik Gebhardt, Marcel Simon, Maximilian Kirch, Michael Wedel
Ersatz: Philipp Schäfer

Gelbe Karten: Emrich, Gutmann
Schiedsrichter: Stefan Baumann (Reipoltskirchen)

Tore: 0:1 Emrich (30., Handelfmeter), 0:2 Dein (34.), 0:3 Kiefaber (37.), 0:4 Dein (41.)

Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel behielt die A-Jugend ihre blütenweiße Weste. Und dieser Erfolg war mehr als verdient, vor allem wegen einer ganz starken ersten Halbzeit, in der man die Gastgeber nicht ins Spiel kommen ließ. Zu dominant gestaltete man das Geschehen, doch bis zur 30. Minute konnte man außer neun Eckbällen nichts weiteres erarbeiten. Beste Chancen blieben ungenutzt, was letztlich der einzige Kritikpunkt in einer ansonsten tollen ersten Hälfte war, weil man dann binnen elf Minuten viermal einnetzte. Beim Führungstor bekam man dann auch noch die Mithilfe der ohnehin unterlegenen Gastgeber, als ein Verteidiger nach einer Flanke von der rechten Seite am langen Fünfereck unbedrängt die Hand nach oben streckte, wohl im glauben, der Ball sei im Toraus gewesen. Anders lässt sich diese kuriose Szene nicht erklären. Christoph Emrich war das egal, er verwandelte sicher zur überfälligen Führung, die Lukas Dein drei Minuten später ausbaute, als er nach einem langen Ball allein auf weiter Flur war und den Torwart überlupfte. Wieder nur drei Zeigerumdrehungen später war dann Nico Kiefaber an der Reihe, der zunächst die halbe Abwehr austanzte und den Ball dann in den Knick schaufelte. Bis zum nächsten Tor dauerte es dann wieder nur vier Minuten. Fast auf der Torauslinie bekam dann erneut Dein den Ball von einem Gegner vorgelegt, der Torwart wurde noch ausgespielt und die Kugel aus spitzen Winkel ins Tor gelegt. Mit dem 4:0 im Rücken ging es dann in die Kabine, ein Ergebnis, dass bis dahin in der Höhe absolut verdient war und bei nur etwas besserer Chancenverwertung auch deutlich höher hätte ausfallen können.

Im zweiten Abschnitt beruhigte sich das Spielgeschehen merklich, die Gastgeber kamen zu mehr Spielanteilen und auch der ein oder anderen Chance, letztlich fehlte aber die Präzision im Abschluss, um unser Tor ernsthaft in Gefahr zu bringen. Da wir auch selbst unsere Chancen nicht nutzten, durchwechselten und sich einige Akteure auch auf dem Platz schon für anstehende Aktiveneinsätze schonten, blieb es beim ungefährderten, klaren und verdienten Erfolg.


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