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A-Jugend gewinnt beknacktestes Spiel des Jahres!
A-Jugend-Bezirksklasse
SG Niederkirchen-Morbach - TSG Wolfstein-Roßbach 6:7 (4:2)
Aufstellung TSG: Patrick Lackas - Nils Neu - Valon Docaj, Sebastian Hübner - Marcel Pontes (89. Maximilian Kirch), Christoph Emrich, Alexander Schneider (90. Marcel Simon), Patrik Gebhardt (46. Florijant Saitaj), Philipp Schäfer (55. Marvin Backes) - Nico Kiefaber, Christian Gutmann.
Gelbe Karte: Docaj
Schiedsrichter: Dominik Lorentz (1. FC Kaiserslautern)
Tore: 1:0 (18.), 2:0 (19.), 3:0 (23.), 3:1 Kiefaber (29.), 3:2 Gutmann (36.), 4:2 (40., FE), 5:2 (56.), 5:3, 5:4 Kiefaber (58., 58.), 5:5 Schneider (61.), 5:6 Kiefaber (71.), 5:7 Gutmann (79.), 6:7 (86.)
Bescheuert, verrückt, beknackt, crazy, kurios... Wie auch immer man das Spiel der A-Jugend in Niederkirchen bezeichnen will, es ist noch untertrieben. Zum Spiel: Man kam eigentlich relativ gut ins Spiel, wobei man sich zunächst kaum Chancen erarbeiten konnte. Auch die Gastgeber, robust und körperbetont agierend, kamen erst in der 18. Minute erstmals richtig gefährlich vors Tor und gleich klingelte es. Chance Nummer zwei und drei verwerteten sie ebenfalls und so stand es nach 23 Minuten, begünstigt durch mangelndes Defensivverhalten unserer Jungs, plötzlich 3:0 für Niederkirchen. Ein Debakel bahnte sich an. Doch dann besann man sich auf seine spielerischen Fähigkeiten und sah, dass man die hinten extremst verwundbaren Gastgeber mit schnellen Angriffen in Schwierigkeiten bringen konnte. Ein schön vorgetragener Konter über Alex Schneider und Christian Gutmann verwertete Nico Kiefaber zum 3:1-Anschluss. Sieben Minuten später machte Christian Gutmann das Spiel mit einem Kopfballtreffer nach einer Ecke von Christoph Emrich wieder spannend. Der Elan des nun zumindest sehr ordentlichen Spiels ebbte aber nur kurz darauf wieder ab, als Niederkirchen durch einen vermeidbaren Foulelfmeter den 4:2-Halbzeitstand herstellte.
Nach dem Wechsel versuchte man mit einem neuen Spieler und der damit verbunden taktischen Umstellung defensiv sicherer zu stehen und nach vorne mehr Druck zu machen. Beides klappte auch, zuerst aber ohne zählbaren Erfolg. Im Gegenteil: Ein katastrophaler Abwehrfehler ermöglichte den Einheimischen sogar das 5:2, womit das Spiel entschieden schien. Doch dann zeigte die Mannschaft Charakter, Eier und einfach eine kämferisch grandiose Leistung, womit man den Gegner, der konditionell merklich nachließ, binnen dreieinhalb Miniuten drei Eier ins Netz legte. Nach 57 Minuten und 10 Sekunden verkürzte Kiwi auf 5:3, genau 43 Sekunden später hieß es nur noch 5:4, erneut war der Käptn erfolgreich. Ein Hammer von Alex Schneider aus knapp 20 Metern brachte in Spielminute 61 dann sogar das 5:5. Die Heimelf hatte nun kaum noch etwas entgegenzusetzen und so was es in dieser Phase auch kein Wunder, dass abermals Kiefaber sowie Gutmann mit ihren Treffern die erstmalige Führung erzielten respektive diese ausbauten. Chancen für das achte, neunte oder gar zehnte Tor waren vorhanden, wurden aber teils leichtgertig vergeben. So musste man nach dem 6:7 noch einmal kurz zittern, ehe ein am Ende doch verdienter Auswärtserfolg nach einem denkwürdigen Spiel feststand.
Fazit: Defensiv ließ man sich von in der Chancenverwertung nahezu perfekten Gastgebern mehrmals übertölpeln, was insbesondere daran lag, dass man zu zaghaft oder zum Teil sogar überhaupt nicht in die Zweikämpfe ging. In der zweiten Halbzeit hatte man die Fehler weitesgehend abgestellt und konnte sich dank der Offensivstärke und einer spielerischen Überlegenheit letztlich verdient durchsetzen. Jetzt ist erst einmal Pause, wir sehen uns wieder am Montag, den 9. Januar um 19 Uhr!
SG Niederkirchen-Morbach - TSG Wolfstein-Roßbach 6:7 (4:2)
Aufstellung TSG: Patrick Lackas - Nils Neu - Valon Docaj, Sebastian Hübner - Marcel Pontes (89. Maximilian Kirch), Christoph Emrich, Alexander Schneider (90. Marcel Simon), Patrik Gebhardt (46. Florijant Saitaj), Philipp Schäfer (55. Marvin Backes) - Nico Kiefaber, Christian Gutmann.
Gelbe Karte: Docaj
Schiedsrichter: Dominik Lorentz (1. FC Kaiserslautern)
Tore: 1:0 (18.), 2:0 (19.), 3:0 (23.), 3:1 Kiefaber (29.), 3:2 Gutmann (36.), 4:2 (40., FE), 5:2 (56.), 5:3, 5:4 Kiefaber (58., 58.), 5:5 Schneider (61.), 5:6 Kiefaber (71.), 5:7 Gutmann (79.), 6:7 (86.)
Bescheuert, verrückt, beknackt, crazy, kurios... Wie auch immer man das Spiel der A-Jugend in Niederkirchen bezeichnen will, es ist noch untertrieben. Zum Spiel: Man kam eigentlich relativ gut ins Spiel, wobei man sich zunächst kaum Chancen erarbeiten konnte. Auch die Gastgeber, robust und körperbetont agierend, kamen erst in der 18. Minute erstmals richtig gefährlich vors Tor und gleich klingelte es. Chance Nummer zwei und drei verwerteten sie ebenfalls und so stand es nach 23 Minuten, begünstigt durch mangelndes Defensivverhalten unserer Jungs, plötzlich 3:0 für Niederkirchen. Ein Debakel bahnte sich an. Doch dann besann man sich auf seine spielerischen Fähigkeiten und sah, dass man die hinten extremst verwundbaren Gastgeber mit schnellen Angriffen in Schwierigkeiten bringen konnte. Ein schön vorgetragener Konter über Alex Schneider und Christian Gutmann verwertete Nico Kiefaber zum 3:1-Anschluss. Sieben Minuten später machte Christian Gutmann das Spiel mit einem Kopfballtreffer nach einer Ecke von Christoph Emrich wieder spannend. Der Elan des nun zumindest sehr ordentlichen Spiels ebbte aber nur kurz darauf wieder ab, als Niederkirchen durch einen vermeidbaren Foulelfmeter den 4:2-Halbzeitstand herstellte.
Nach dem Wechsel versuchte man mit einem neuen Spieler und der damit verbunden taktischen Umstellung defensiv sicherer zu stehen und nach vorne mehr Druck zu machen. Beides klappte auch, zuerst aber ohne zählbaren Erfolg. Im Gegenteil: Ein katastrophaler Abwehrfehler ermöglichte den Einheimischen sogar das 5:2, womit das Spiel entschieden schien. Doch dann zeigte die Mannschaft Charakter, Eier und einfach eine kämferisch grandiose Leistung, womit man den Gegner, der konditionell merklich nachließ, binnen dreieinhalb Miniuten drei Eier ins Netz legte. Nach 57 Minuten und 10 Sekunden verkürzte Kiwi auf 5:3, genau 43 Sekunden später hieß es nur noch 5:4, erneut war der Käptn erfolgreich. Ein Hammer von Alex Schneider aus knapp 20 Metern brachte in Spielminute 61 dann sogar das 5:5. Die Heimelf hatte nun kaum noch etwas entgegenzusetzen und so was es in dieser Phase auch kein Wunder, dass abermals Kiefaber sowie Gutmann mit ihren Treffern die erstmalige Führung erzielten respektive diese ausbauten. Chancen für das achte, neunte oder gar zehnte Tor waren vorhanden, wurden aber teils leichtgertig vergeben. So musste man nach dem 6:7 noch einmal kurz zittern, ehe ein am Ende doch verdienter Auswärtserfolg nach einem denkwürdigen Spiel feststand.
Fazit: Defensiv ließ man sich von in der Chancenverwertung nahezu perfekten Gastgebern mehrmals übertölpeln, was insbesondere daran lag, dass man zu zaghaft oder zum Teil sogar überhaupt nicht in die Zweikämpfe ging. In der zweiten Halbzeit hatte man die Fehler weitesgehend abgestellt und konnte sich dank der Offensivstärke und einer spielerischen Überlegenheit letztlich verdient durchsetzen. Jetzt ist erst einmal Pause, wir sehen uns wieder am Montag, den 9. Januar um 19 Uhr!

