Jugend
B-Jugend quält sich zu Heimsieg
B-Jugend
TSG Wolfstein-Roßbach - SV Ulmet 3:1 (0:1)
Aufstellung TSG: Patrick Lackas - Nils Neu - Florijant Saitaj (8. Maximilian Kirch), Valon Dacaj - Yannick Wendel (* SAITAJ), Marvin Backes, Nico Kiefaber, Christoph Emrich, Philipp Schäfer (* WENDEL)- Marius Schug (78. Christoph Schehr), Lukas Küntzer (64. Marcel da Silva).
* = Rückwechsel
Ersatz: Daniel Winter (Tor)
Gelbe Karten: Docaj, Kiefaber
Schiedsrichter: Manfred Buhl (SV Niederkirchen)
Tore: 0:1 (20.), 1:1 Kiefaber (41.), 2:1 Schug (66.), 3:1 Kiefaber (78.)
Puuuuuuhhhhh... Zwar verdient, aber mit viel, viel Arbeit konnte man die drei Punkte gegen kampfstarke Gäste aus Ulmet für sich verbuchen. Optisch hatte man schon im ersten Abschnitt mehr vom Spiel, ohne aber aus den wenigen Chancen etwas Zählbares zu erreichen. Das große Problem war hier, dass man sich, je länger das Spiel dauerte, zu arg mit sich selbst, dem Schiedsrichter, den vermeintlichen Fehlern der Mitspieler oder anderen Nebensächlichkeiten beschäftigte und damit vom eigentlichen Spielgeschehen ablenkte. Die Quittung dafür bekam man in der 20. Minute, als der Gast einen Fehler in der Defensive mit dem 0:1 bestrafte. Bei einem Konter und zwei Freistößen in Tornähe hatte man sogar Glück, dass das zweite Gegentor nicht fiel. Nach dem Wechsel dauerte es genau 55 Sekunden, ehe Nico Kiefaber im Strafraum nach einer weiten Freistoßflanke von Marvin Backes zum 1:1 vollendete. Dies war der Startschuss zu einer halbzeit, die man fast ausschließlich in des Gegners Hälfte verbrachte. Es dauerte aber bis zur 66. Minute, ehe Marius Schug nach einer Ecke von Backes aus der Drehung und dem Gewühl heraus zum mittlerweile absolut verdienten Führungstreffer einschoss. Kurz vor dem Ende erhöhte erneut Kiefaber nach einer Ecke von - richtig, Backes - zum 3;1-Endstand. Kurz zuvor wurden die Gäste nach einer Roten Karte wegen einer Tätlichkeit auf 10 Mann dezimiert. Fazit: drei Punkte, Arbeitssieg, Mund abwischen! Aber: eine bessere Leistung am Montag gegen Bruchmühlbach (in Martinshöhe) ist unabdingbar, um von dort Zählbares mitzunehmen.
