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B-Jugend geht im Verfolgerduell unter...

B-Jugend

JFV Bruchmühlbach-Miesau - TSG Wolfstein-Roßbach 6:0 (4:0)

Aufstellung TSG: Patrick Lackas - Nils Neu - Florijant Saitaj, Valon Docaj (Rückwechsel SCHUG)- Yannick Wendel, Marvin Backes, Maximilian Kirch, Marius Schug (29. Lukas Dein), Christoph Emrich (Rückwechsel DOCAJ), Phlippp Schäfer - Nico Kiefaber

Ersatz: Daniel Winter (Tor)

Gelbe Karte: Kiefaber

Schiedsrichter: Peter Dillenkofer (Schmalenberg)

Tore: 1:0 (2.), 2:0 (6.), 3:0 (13.), 4:0 (36.), 5:0 (62.), 6:0 (78.)

Im Verfolgerduell Dritter gegen Zweiter musste die B-Jugend eine herbe Klatsche hinnehmen, die zwar verdient, so aber nicht nötig gewesen wäre. In der ersten Viertelstunde war man noch gar nicht richiig wach und kassierte nach eigenem Eckball, Einwurf Mitte der gegnerischen Hälfte und Fehlpass an der Mittelinie durch die überfallartigen Angriffe der Gasgeber drei dumme und absolut vermeidbare Gegentreffer. Hätte Patrick Lackas im Tor nicht einen Sahnetag gehabt, nach 20, 25 Minuten hätte es genauso gut 7:0, 8:0 stehen können. Stand es aber nicht und so ließ dann bei den gastgebern der erste Angriffsschwung nach (oder war es schon die Kraft?), auf jeden Fall boten sich in der folgenden Viertelstunde auf der anderen Seite vier, fünf zum Teil hochkarätige Einschussmöglichkeiten, die aber allesamt ungenutzt blieben. Fußball kurios, auf der einen Seite fast schon vernichtend geschlagen, hätte es jetzt auf einmal gut und gerne 3:3 stehen können, wenn nicht sogar müssen. War aber nicht so und zum Ende der ersten Hälfte ließen sich noch einmal drei TSG'ler von einem einheimischen Akteur an der Torauslinie düpoieren, der spielte scharf an den Fünfer und es stand 4:0. Die zweite Hälfte verlief deutlich weniger spektakulär. Das Geschehen war, bei Feldvorteilen für die Gastgeber, relativ ausgeglichen. Beide Mannschaften vergaben ein paar Chancen ehe die Gastgeber bei zwei weiteren Treffern von der Defensive ihrer Gäste zum erfolgreichen Abschluss eingeladen wurden.

Fazit: An der Verdientheit der Einheimischen gibt es nichts zu rütteln. Durch deren Powerfußball in der Anfangsphase wurden wir total überrascht und überrannt und konnten diese frühen Nackenschläge nicht mehr korrigieren, obwohl die Möglichkeiten dazu vorhanden waren, zumindest das Resultat erträglicher zu gestalten. Weiter gehts am Donnerstag im Derby gegen Lauterecken! Das sollte allein schon Motivation genug sein, diese Schmach vergessen zu machen.


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